Ton + Technik = Wahrnehmung

Nichts ist so selbst­ver­ständ­lich wie der gute Ton. Und den­noch bestimmt er zu 68 % die sub­jek­ti­ve Wahr­neh­mung. Ein her­vor­ra­gen­der Sound, eine wohl­klin­gen­de Stim­me oder auch eine beein­dru­cken­de Rede – wie der Ton ankommt, hängt ent­schei­dend von einer opti­ma­len Klang­ver­tei­lung im Raum ab.

Da der Schall für den Men­schen nicht direkt „greif­bar“ ist, muss er erst in eine tech­ni­sche Form umge­wan­delt wer­den. Dies geschieht mit Mikro­fo­nen als Sen­sor, die akus­ti­sche Schwin­gun­gen umwan­deln. Die­se kön­nen mit ent­spre­chen­den elek­tro­ni­schen Gerä­ten den Klang über­tra­gen, bear­bei­ten, kom­bi­nie­ren und am Ende wie­der über die Laut­spre­cher in akus­ti­sche Schwin­gun­gen umwandeln.

Mein Enga­ge­ment und know-how wer­den auch Ihre „Bot­schaft“ ver­ständ­lich übertragen.

Licht + Technik = Atmosphäre

Licht ist nicht gleich Licht. In unse­rer Wahr­neh­mung löst es eine Fül­le ver­schie­dens­ter Rei­ze aus. Es setzt wich­ti­ge Akzen­te gekonnt in Sze­ne.
Licht kann Merk­ma­le eines bestehen­des Objek­tes her­aus­ar­bei­ten. Licht kann auch zum Selbst­zweck ein­ge­setzt wer­den oder um selbst zu beein­dru­cken.
Licht ent­mischt das Cha­os, nimmt der Dun­kel­heit ihr Grau­en. Licht schafft Emo­tio­nen und ver­leiht Räu­men und Momen­ten einen beson­de­ren Charakter.

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